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...UNIQUE(ART)
Unsere neuen Werke wurden vorgestellt an der

Zwischen dem 28.-30.Oktober in
Samstagern


NANOSPHERES
STAR
FLAMME
HERBST
LIVIA
DAS
GEWALT_ICH
Ein_Same
Bin (nur Text)
NANOSPHERES

Der
Mensch, die Krönung der Schöpfung, der Mittelpunkt des Geistes auf der
Erde.. Der Mensch befindet sich in der Mitte im Kosmos seiner Welt.
Er
definiert sich selbst als eine Grösse und misst mit Angström, Nanometer,
Millimeter, Kilometer, Lichtjahren und die Zeit ebenso, in Jahren,
Tagen, Stunden, Sekunden, Mikrosekunden, Nanosekunden, Terrasekunden,
Dies alles, nur um seine Welt zu verstehen. Alles abgestellt auf den
Rhythmus der Erd_Rotation, die um ihre eigene Achse dreht..
Sein Geist
baut Werkzeuge für seine Augen und seine Sinne. Zu Vergrössern, zu
Verkleinern wie er es sich wünscht, um zu wissen.
So, die
Wissenschaft der Nanotechnologie es erforscht, in den Urgründen
der Quantenwelt, um zu Manipulieren, und die Eigenschaften der
Elektronenhaut im Einzelnen zu gestalten und zu nutzen.
Vergessen
ist die untrennbare Verbindung zwischen diesen Welten, zwischen den
Welten über die Lichtsprünge (Quantensprünge). Das ist die wahre
Symbiose zwischen allen Materiellen und den Lichtqualitäten und ist der
Wahrheit Wirklichkeit, dass es nur eine Welt gibt, welche in keiner Zeit
in keinem Raum wirklich existiert, als nur wandelnd ist.
Was die
Inder die Maja nennen, das so viel bedeutet, wie die Täuschung und die
Illusion.
Der Mensch
lebt, als ein Mittekpunkt in der Schöpfung, der Raumzeit und täuscht
sich über Zeit und Grösse, als er über sich denkt, vom Ganzen separiert
zu sein.
Dass sich
Licht in der Raumzeit auswickeln kann, nenne ich EVOLUTION. Dass
sich das Licht, das wie ein Pendel hin und her schwingt, wieder
einwickeln kann, ist INVOLUTION.
Das Kontinuum ist perfekt von der Einheit zur Zweiheit, zur Dreiheit und
zur Vielheit geworden und jedes Mal sind die Erscheinungen doch immer
ganz und gar auf der Einheit begründet.
Goethe wusste
zu sagen:
"Willst Du Dich am Ganzen erquicken, so musst Du das Ganze im Kleinsten
erblicken"
Der Urknall im Kleinsten, beim Atomzerrfall wie im Grössten, z.B. der
Supernova, ist das Ereignis mit einer plötzlichen Wandlung von Materie
zu Licht begleitet.
Viele Prinzipien die den Erscheinungen der Materiellen Weil zugrunde
liegen, z.B. auf der molekularen als auch auf der atomaren und der
subatomaren Ebene, werden heute Zeit unter dem Einsatz enormer Mittel
erforscht, (siehe dazu Cern in Genf).
Mit dem Mikrososkop, sieht der Mensch ins Kleine seiner Welt. Mit dem
Raster_Elektronenmikroskop sieht der Mensch in noch kleinere Spären
seiner Welt, bis hinein, auf Oberflächen des Wolframatomes. Immer sieht
er nur ein Abbbild, einer zur Form gewordenen Lichtes. Mit dem Makroskop
im Weltall sieht der Mensch seine Welt im Grossen, wie er sagt, und
sieht hinein bis an die Grenzen der Un_Endlichkeit der Raumzeitblase.
Die Schwerkraft, die Gravitation, und das wäre demnach, das
Hix_Teilchen das als die Gravitation erkannt werden wird, es wird
das Resultat sein, aus dem Mega_Experiment in Cern bei Genf. Die
Schwerkraft ist das Ordnungs_Prinzip im Kosmos, es ordnet das Chaos zu
einem Sinn. Der Sinn ist Leben zu tragen das sich selbst erkennt und
erkennen kann. Das ist Leben in der Raum_Zeit, in der Illusion des
Seins.
WAS IST MATERIE?
„Natürlich, werden es die Physiker sein, welche die Frage nach Gott
klären.
Die Physiker stellen ganz einfach die richtigen Fragen.“
Wer,
Was,
Warum… ist die Materie!
Die Materie beantwortet die Fragen im Experiment:
Ich bin der, der ist, ich bin!
Ich bin Gott!
Ich habe geschaffen!
Du bist das!
P.S.
Ich bin auch das HIX-Teilchen…
Villadiem, Oktober 2005, Horst Gutekunst
STAR
Star, das Molekel in das Licht gegossen.
Ein Molekül ist ein Individuum, als eine harmonisch
zusammengehörige Form aus einem Atomverband
gewachsen.
Niemand kann ein Molekül sehen, noch es berühren.
Es zeigt im Hologramm sich die Illusion des Seins.
Die Geometrie, das heisst die Anordnung in der
Raumzeit ist bei einem Molekül naturgegeben*
angeordnet.
Solches Geschehen, ermöglicht in der NANOWELT,
dass sich die Formenvielfalt mit einem tiefen Sinn, der
Leben dienend, durch Anziehung und Abstossung,
entsprechend der Geometrie der Zwischenkräfte
In unendlicher Vielfalt gestalten kann.
Bedenkt man jetzt noch tiefer und weiter diese Tatsachen
und den Grund die ein solches Geschehen in sich trägt,
so versteht man die Welt im Makrokosmos und im
Mikrokosmos eindeutiger.
Das Raumschiff Erde angestrahlt von der Sonne Licht,
treibt über diese Stufen der Schöpfung den Motor des
Lebens an.
*Ich bin versucht, hier auszudrücken, dass dies Gott (wie ihn jeder
verstehen mag) gegeben so sein muss, damit es auch einen Sinn mache, in
unserer Welt in der wir leben zu Hause zu sein.
Villadiem, Oktober 2005, Horst Gutekunst
FLAMME

Per Definitionem: „Die Trans_Formation.“
Fester Stoff wird, zu ätherischem Stoff verbrannt,
von dem Einem zum Nächsten Aggregat Zustand hin.
Licht scheint bei diesem Vorgang in die Finsternis, in der es
immer stattfindet. So will es diese Welt in der wir sind und
Leben.
Analog, in jedem Wesen, und das jetzt herzlich ist, leuchtet,
diese FLAMME.
Gemeinsam und das anerkannt, so scheinen hell die
Seelen.
Gemeinsam und zusammenstehend, wirkt dies Prinzip uns
jedem stark und nährend.
Vertraut ein Mensch sich einsam, er ist allein,
spürt doch den Brand in seinem Herz,
die Glut, die Flamme ist's, sie sagt:
er sei bei sich daheim.
Villadiem, Oktober 2005, Horst Gutekunst
HERBST

Die Jahreszeit der Fülle. Das Ernten, was die Sonne in
das Leben auf der Erde eingestrahlt hat.
Licht aus dem Sonnengestirn in den Kosmos gesendet,
findet sich wieder als Materie aus dem Zusammenspiel
der Erde und der Sonne, als Blattgrün dem Empfänger
und Transformator, zu Zucker, Stärke und Eiweiss.
Diese Stoffe, erzeugt aus dem Licht der Sonne auf der
Erde Nahrung für alles Leben. Diese Sonnenlichtenergie,
gespeichert, in den Stoffen auf der Erde, dient allen
Lebewesen als Lebensenergie und sichert so die
Kontinuität der Existenz des Lebens auf dieser, unserer
Welt.
Das Wunder, durch das Licht, das sich in der
beschriebenen Weise offenbart und abwickelt, ist wie
eine unsichtbare und untrennbare Verbindung der Welten
durch das Licht.
Diese einfache Tatsache ist es, welche alle Materie,
samt ihren Erscheinungen mit sich selbst verknüpft,
verbindet und so deshalb das Leben erst ermöglicht.
Um das Licht zu ehren, wäre es angebracht, ein grosses
Fest zu zelebrieren. Das Licht im Herbst des Jahres, ist
es wert, dankbar zu feiern.
Villadiem, Oktober 2005, Horst Gutekunst
LIVIA

Gestern ist der beste Tag. Im HIER & JETZT, da ist es
schön. Wieder hatten wir unser Zelt
vor Deiner Türe aufgeschlagen und warteten nach Innen horchend auf die
Übersetzung des
Textes, der auf dieser Türe steht. Der Text ist ein Rätsels das auf der
Pforte prangt.
Diese, und einzige Pforte zu Dir selbst, werden Hand in Hand und in
Frieden durchschreiten.
Es gibt nun kein Zurück für uns. Es ist erkannt, wahrhaftig und ist
Wirklichkeit. Wir sollen
zusammen sein, bis sich das Leben in uns entwickelt hat. -So wurd's
gesagt!
Den Garantieschein, den wir hierfür erhalten, und der für das Leben ist,
der ist das Leben
selbst, mit seinem echten Wunder. Die Wege der Einen, liebenden, alles
umfassenden Kraft,
sind unergründlich.
Du besitzt jene Kraft im Überfluss, die für mich bestimmt ist, die mit
fehlt und die mir mein
bisheriges Leben nicht hat weisen können.
Ich besitze das Gegenstück der Kraft in Dir und sie ist für Dich
bestimmt .Ohne diese Kraft
bist Du, wie ich, nur eine tönende Schelle.
Um den Ton zu singen, brauchte jeder der Beiden, jene Hälfte, die der
Andere, seines
Gegenübers, bis zum heutigen Lebenstod, für sich selbst, und in endloser
Wiederholung
ausgezehrt hat. So dann heute, beide des Hungers und der Sehn_Sucht nach
dem
Gegensatz leiden und unglücklich sind. Getrennt. Das Leben will zusammen
sein. Das ist
wahr und das ist rein.
„Ich sage Ja, nun töte mich, spritz mir Dein Gift
jetzt ein, das Leben weicht,
ich sterb verzückt in Deinen Armen ein.
Du bist mir nah, ganz nah und lieb, so ich geboren werd, und steig zum
Leben
auf und hin, mit fort an Licht, ich bin.
Du selbst, Du stirbst, durch meinen Tod, ganz sanft in meinem Arm. Ich
halt
Dich fest, ganz fest, ich hab Dich lieb dabei.
Oh Wunder, und ich schaue ihm, beschwingt und fröhlich zu.
Mit einem neuen Liebesschein der strahlend auf dem Bettchen liegt, hauch
ich
Dir Leben ein. Ab jetzt, und immer bist, geschützt, Du stehst im
Sonnenschein.
Nun für Du mich, mit Deiner Lieb und lehr die Weisheit mir, so will ich
folgsam
sein.
Zeig alles mir von Dem Gesicht, von dem Du meinst Du bist's.
So bin Dein Mann ich, nur für Dich, und werde es immer sein, ein König
und
Dein Du.
Dem König folgt die Königin, ganz gleich in seinem Pfad.
Der König bläst sein Horn ganz sanft, der Reigen schweigend hört, und
darbt“
Vertrauen ist's, das Felsen schafft, auf dem die Anker ruh'n,
Verankert ist, wer's mutig fasst, zu feiern mit dem Ton…“
Villadiem, April 2005, Horst Gutekunst
DAS GEWALT_ICH

Einst eingeschlossen in der Fülle,
des Lebens Forderung,
das Selbst in sich vergessen,
ruht es im Menschengrund.
Der Tag, der musste kommen.
Das Selbst erstrahlt im Licht.
Der Schein des Selbst zerronnen,
an Schale es zerbricht.
Dann ist die kritisch Masse.
Sie schlägt mit Wucht fest zu,
die Schale birst und lichtet,
dem Licht den Weg zum Flur.
Der Mensch davon betroffen,
weiss nicht, wie's ihm geschieht,
Gewalt_Ich rundherum,
entsetzlich explodiert.
Davon ganz tief erschrocken
er einen Seufzer tut,
und wieder selbst getroffen,
im Selbstwert implodiert.
Von mir zum Kosmos Horst
Ein_Same ist
(nur Text)
Im Wind, und Regentropfen, in Herbstluft, fliegt Dahin.
Gereist, ist da Ein_Same,
und jetzt, ich den, ich bin.
Fühl wohl mich, lustig Treiben.
Verwickle mich im Blätterwerk.
Grad fall ich, von dem Baum,
Direkt ins Schattenloch, hinein und tief ins Feste.
Dort ist es schön gemütlich, ist Feucht und mollig warm,
„AD libidum“ die Nahrung,
liegt überall herum,
Werd schläfrig ich und müde, möcht Allzeit ruhen hier.
Platz auf und ich zerfliesse,
Im Nichts, ich lös mich auf.
Bin überall, Dann auch der Punkt, so klein, wie es nicht geht,
Dann steh ich mir daneben, dem Kern,
an diesem Ort.
Se’h zu, wie es,
zerbricht und leise er
vergeht.
Ich kenn mich jetzt von vorne und seh, den kleinen Baum.
Der Baum, der ist jetzt ich.
Das Leuchten, aus der Spore,
mit Glanz nach Aussen bricht.
Das Licht, es lockt, mich magisch, mit Macht zieht es mich her.
Hinein schlüpf ich, und bin der Baum, er spricht.
Die Glut der Sonn von Oben, sie ist ganz früh erwacht, sie ruft mir
immer zu,
Komm reck Dich hoch zu mir, dem grossen Licht heran.
Ich strecke mich, und wachse, den singend Strahlen zu.
Es treibt mich strebend, um Wirklichkeit bemüht.
Viel Jahre sind vergangen, dem stark gewordnen Baum,
Erkennt sich seinem Nachbar an.
Die leben sich, seit ewg’er Zeit.
Der Eine, grosse Früchte trägt, die Freiheit die sie sind,
Er schenkt sie immerzu.
Der Andere gar, so bald bereit, es auch zu tun zur Ruh.
Doch das, nur ging, wenn’s fest gemacht, mit seinem Besten Du.
Vereint, mit Lieb, ist Diese Welt, als Welt, gesegnet ist,
Erblinkt die Kunst des Lichts, im grossen Domino.
Villadiem, 27. Oktober 2005, Horst Gutekunst
Ich hatte Gestern die Karte „Phönix“ gezogen für meine Liebe in mir.
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